| Safer Internet |
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Eine Übersicht der Workshops finden Sie HIER . Immer öfter und selbstverständlicher informieren wir uns im Internet, kommunizieren online und kaufen im Netz ein. Interaktive Webplattformen wie Chats, Blogs, Diskussionsforen und Soziale Netzwerke sind aus dem Online-Alltag – vor allem von Kindern und Jugendlichen – nicht mehr wegzudenken. Nirgendwo sonst kann man so einfach Kontakte pflegen, sich selbst im Netz präsentieren, neue Leute kennenlernen, mit anderen Fotos und Videos austauschen und dadurch dem Internet ein „persönliches Gesicht“ geben.Doch vor allem bei der Nutzung von Communitys befindet man sich häufig in einem Zwiespalt: Deren Verwendung macht nur Sinn, wenn man etwas von sich preisgibt. Umgekehrt kann allzu große Freizügigkeit unangenehme Folgen haben. Was dabei oft vergessen wird: Das Publikum im Internet ist riesengroß und was einmal online ist, lässt sich kaum wieder entfernen. Um für den Schutz der Privatsphäre im Internet zu sensibilisieren, steht der europäische SAFER INTERNET DAY am 9. Februar 2010diesmal unter dem Motto der digitalen Selbstdarstellung von Jugend-lichen:Wie präsentiere ich mich im Netz? Welche persönlichen Informationen und Bilder stelle ich online? Wie gehe ich mit peinlichen Fotos um und wie werde ich diese wieder los? Was kann ich tun, um meine Daten im Internet zu schützen? Saferinternet.at plant rund um diesen Tag viele Aktivitäten für und mit SchülerInnen, Lehrenden und Eltern. Weitere Informationen dazu erhalten Sie regelmäßig aktualisiert unter: www.saferinternet.at/sid2010 Nehmen auch Sie den SAFER INTERNET DAY 2010 zum Anlass, um die sichereInternetnutzung zum Thema zu machen und eigene Projekte, z.B. in Ihrer Schule, Jugendinfostelle etc., durchzuführen und vorzustellen! Saferinternet.at unterstützt Sie gerne von der Konzeption bis zur Umsetzung. Was könnten Sie konkret tun: „Schutzimpfung“ für die Schule – diese beinhaltet Workshops mit SchülerInnen, Lehrenden und einen Elternabend. Die Veranstaltungen können von den SchülerInnen dokumentiert und für die Öffentlichkeit aufbereitet werden, z.B. in Form einer Plakatausstellung mit den wichtigsten Safer Internet-Tipps und Fotos in der Schulaula. SchülerInnen-Projekte, die neben dem Lerneffekt auch ganz viel Spaß machen, z.B.:o Präsentation von gut gestalteten Profilen in Sozialen Netzwerken, die durchTipps für andere Jugendliche ergänzt werden;o Entwicklung eines Leitfadens, wie man peinliche Fotos und Informationen imNetz wieder los wird und wie diese am besten gar nicht dort landen;o Selbst gedrehte Handy-Videos, die Hilfestellungen geben, wie manpersönliche Daten im Internet schützt;o Entwicklung eines Online-Spiels für Gleichaltrige mit Fragen zum Schutz derPrivatsphäre im Internet, könnte eventuell auch als Wettbewerb ausgerichtet werden u.v.m. SchülerInnen als Safer Internet-ExpertInnen – mit Unterstützung, z.B. vonSaferinternet.at, werden Jugendliche für die Peer-Education ausgebildet. DasGelernte können die SchülerInnen z.B. in Workshops ihren KlassenkollegInnen oder auch den Eltern vermitteln. Lehrenden-Fortbildung, die sich speziell mit dem Umgang mit Fotos (auch im Unterricht), dem „Recht am eigenen Bild“ und Urheberrechtsfragen beschäftigt. Dies kann z.B. im Rahmen einer pädagogischen Konferenz oder einer schulinternen Fortbildung umgesetzt werden. Dem Ideenreichtum sind hier wirklich keine Grenzen gesetzt! Überlegen Sie mit Ihren SchülerInnen, KollegInnen etc. gemeinsam, welche Projekte umgesetzt werden könnten. Saferinternet.at möchte ihre Maßnahmen – ganz gleich ob groß oder klein – jedenfalls vor den Vorhang holen. Wir möchten aufzeigen, wie viel sich in Österreichs Schulen tut! Geben Sie uns einfach unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können bekannt, was SIE tun und wie WIR Sie dabei unterstützen können. Wir freuen uns auf Ihre spannenden Projekte! Über Saferinternet.at Saferinternet.at unterstützt vor allem Kinder, Jugendliche, Lehrende und Eltern bei der sicherenInternetnutzung und liefert hilfreiche Tipps zu Themen wie Jugendschutz, Schutz der Privatsphäre, Cyber-Mobbing, Soziale Netzwerke, Computersicherheit, Urheberrechte und Internetabzocke. Die Initiative wirdvom Österreichischen Institut für angewandte Telekommunikation (ÖIAT) in Kooperation mit dem Verbandder Internet Service Providers Austria (ISPA) koordiniert und in Zusammenarbeit mit der öffentlichen Hand,NGOs und der Wirtschaft umgesetzt. Die Finanzierung erfolgt durch das „Safer Internet Programm" der EUKommission(GD Informationsgesellschaft & Medien), Ministerien und Sponsoren aus der Wirtschaft wieMicrosoft Österreich, Telekom Austria TA AG und eBay. Umfassende Informationen rund um die sichereInternetnutzung und die Aktivitäten von Saferinternet.at finden sich unter www.saferinternet.at. Das Saferinternet.at-Partnerprojekt Handywissen gibt auf www.handywissen.at Tipps zur verantwortungsvollenHandynutzung und wird von mobilkom austria unterstützt. »
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